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All ihr Närrinnen und Narren von nah und fern schön das ihr da seid, ich begrüße euch gern.
Wenn man will eine stolze Garde sehen, muss man am 11.11 zum VVK nach Finke gehen.
Nun hört gut zu was ich euch hab zu verzellen, denn ich möchte euch jetzt meine Garde vorstellen

Auf den Dächern in Veert sieht man ihn häufig steh’n,
wegen der C-Jugend vom SV Veert oft zum Fußballplatz geh’n.
Seine Statur und Stimme, aber auch sein Durst sind markant,
wen ich meine, ich denke, die meisten haben ihn erkannt.
(Detlef Murmann)

Nach dem Längsten folgt der Kleinste aus unserer Runde,
Ja, wo is er denn, fragt nach dem Klingeln mancher SWD -Kunde.
Doch mit derartigen Lästereien kann er stets locker umgeh’n,
und seine verbalen Konter lassen so manchen recht blass ausseh’n.  
(Michael Valentin)

Wenn man am Abend sein Jagdhorn hört, sind so manche Nachbarn mächtig empört.
Es wird dann gleich die Polizei bestellt die sich dann auch gern zu unserer Feier gesellt.
Ob auf der Jagd oder beim Angeln da fühlt er sich frei
deshalb ist er zwar mit mäßigem Erfolg aber dafür mit Leib und Seele dabei.
Sollte dieser Gardist zu den Gästen einer geplanten Fete zählen,  dann  rate ich dem Gastgeber,
10 Liter Altbier zusätzlich zu wählen.
(Wilfried Brosch)

Achtung Hochspannung, dieser Mann verdient sein Geld beim RWE,
hatte im letzten Jahr viel Stress mit gebrochenen Masten und Schnee.
Den größten Ärger brachte ihm jedoch die Vatertagstour ein,
zwar mit dem entsprechenden Schlüssel, aber ohne Fahrrad kam er heim.
(Manfred Ehren)

Money, Money, Money – es gibt kaum was Schöneres in seiner Hand,
gleich um die Ecke, bei der Volksbank an der Niers, ehemals Gelderland.
Aber auch die Landwirtschaft hat bei ihm stets ein hohes Gewicht,
groß und saftig muss es sein, denn ein Stück Fleisch verachtet er nicht.
(Josef Stegmann)

Den folgenden Gardisten man durch Blaulicht und Sirene kennt,
hat einen aufreibenden Job als Feuerwehrmann und Rettungsassistent.
Stets lautet sein Motto: Geht nicht, gibt’s nicht – er ist eben kein Dummer,
nur beim Schnaps winkt er ab und bei der Frage nach seiner Handy-Nummer.
(Frank Speer)

Schon viele Jahre hat uns seine Frau für den Zeltkarneval fit gemacht,
eines Tages wurde zur Verstärkung die bessere Hälfte mitgebracht.
Ein kesser Spruch auf den Lippen, dabei eine Kippe in der Hand,
in dieser Rolle ist er vielen unter seinem Spitznamen Hacky bekannt.
(Hartmut Kühlen)

Fußball, Stammtisch, Karneval, Tennis – fast wie auf der Flucht,
das ist Wolle, der Dolle mit seiner „Ich mach das schon“ - Sucht.
Kein Wunder, dass Kalorien bei diesem Einsatz chancenlos bleiben,
und sich seine Frau Jutta oft mit anderen Dingen muss die Zeit vertreiben.
(Wolfgang Panitz)

Hallo Mädels, schaut sie euch gelegentlich an, diese Waden,
so mancher Kerl würde den Umfang gerne an seinen Oberschenkeln tragen,
ich vermute, dass sind die Spuren seiner täglichen Rund,
wenn ihn, die Leine um den Hals, ausführt sein Hund.
(Axel Heinitz)

Ob Kegeln, Stammtisch oder Ü-40 Party nichts lässt er aus deshalb ist
er Freitags und Samstags auch selten Zuhaus.
Mit dem Rad am Niederrhein unterwegs,
oder als Aufsicht an der Skater-Anlage dort war er stets.
Im Eiskaffe sieht man ihn häufig leckeren Cappucino trinken und
Würde die Lottofee beim ihm mit 1 Millionen Euro winken,
dann könnte er bald seinen Cappucino im eigenen Eiskaffee trinken.
Als stellvertretender Amtsleiter beim Straßenverkehrsamt in Viersen
wird er geschätzt. Somit ist die Position des Gardeführers mit ihm bestens besetzt.
(Hans Georg Strompen)
 

Zufallstreffer


 

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